Die UNO ist begeistert von Studenten!

Der gestrige Tag begann damit, dass wir eigentlich versuchten eine Führung durch den Palais des Nationes zu bekommen, da wir um 14:00h eh einen Interviewtermin dort hätten, doch leider sollte dies nicht gelingen!
Als Ersatz sind wir in unserem schicken Western Buisness Dress ins Museum des Koten Kreuzes gegangen, welches sich in direkter Nachbarschaft zum Palais befindet. Das Museum ist wirklich ganz nett, aber in Anzug und Krawatte dich etwas warm!

Na was solls. um 13:30 sind wir dann an den Sicherheitskontrollen vorbei (alle mit Besucherausweis) durch das grosszügige Gelande des Palais gewandert, um unseren Sall zu finden, in welchem wir ein Interview mit der italienischen Chief-Secretary des Inter-Agency-Standing-Comittee hatten. Dieses Interview lief nicht so ganz zu unser aller Zufriedenheit, sie blieb bei ihren Ausführungen doch sehr oberflächlich!

Dafür war es mal wieder so, dass die UNO-Mitarbeiter wohl wirklich begeistert von engagierten deutschen Studenten sein müssen, denn nach dem Interview vermittelte uns die wissenschaftliche Mitarbeiterin weiter an die Geneva Diplomatic School, wo wir den Manager treffen sollten.

Diese Schule/Universität ist in direkter Nachbarschaft zur UNO und der Permanent Mission of the United States (welche man nicht fotografieren sollte, nicht wahr Sven?). Sie ist in einem Museum zu schweitzerischen Geschichte untergebracht und wirklich sehr klein. Der Manager machte bei dem Treffen eigentlich nur Werbung für die Uni, was kein Wunder ist bei den Preisen.

Der Manager vermittelte uns dann weiter an den Museumsdirektor der uns dann noch einen kleine Ausführung zur Schweizer Geschichte gab. Das uns der Direktor nicht noch weiter vermittelt hat, grenzt schon fast an ein Wunder.

War auch unser Glück, denn bei eigentlich allen hing der Magen vor Hunger schon Gott weiss wo?!

Ein Teil der Gruppe ist dann in einerm Döner-Laden gelandet, der Ofentechnisch ein wenig überfordert war, ob der vieln Bestellungen an Pizza. Als Entschädigung für die lange Wartezeit gab es dann noch einen Salat frei Haus und Brot. Unser Vorteil ist, dass Nesli auch noch Türkisch kann, denn so konnten wir auf wirklich allen Sprachen bestellen. Der eine Kellner konnte Französisch, Türkisch und Deutsch sowie ein wenig Englisch, der andere konnte Französisch und Türkisch. Das nenn ich MultiKulti-Essen!!

Der abend klang dann mit dem Suchen und Finden der geeigneten Partymöglichkeit aus, die dann auch auf unterschiedlichste Art und Weise gefunden wurde. Ein Teil landete in einer Kellerdiskothek, ein anderer Teil … ja wo landeten die eigentlich??? Ich weiss es nicht!

P.S.: Bitte nicht wundern über die fehlenden scharfen S, aber auf dieser Tastatur gibts keins!!!!

Bis demnächst dann!